Projekt

Das TERN Verkehrsprojekt wird in immer mehr Städten erfolgreich umgesetzt

Die Zahl der Städte, die das Faltrad-Verkehrsprojekt einsetzen, steigt kontinuierlich. Seit dem Start des Pilotprojekts in München im April 2012 folgten mit Stuttgart, Hamburg, Karlsruhe, Münster, Bremen, Augsburg, Frankfurt sowie im Bodenseeraum im Bereich der Verkehrsverbünde Bodo, Naldo und Ding viele weitere Städte und Regionen, in denen der regionale Verkehrsbetreiber eine Kooperation mit dem ADFC Landesverband und dem deutschen TERN Generalimporteur HARTJE eingeht.

In allen Städten werden die Vorzüge, die ein Faltrad bietet, mit den rechtlichen Möglichkeiten der Fahrradmitnahme im Öffentlichen Personennahverkehr in Einklang und einem großen Publikum näher gebracht werden.

TERN-LogoHintergrund des Mobilitätskonzeptes: Mit der generellen Zunahme des Radverkehrs steigt auch die Zahl der vor den Bahnstationen abgestellten Fahrräder, was nicht selten zu größeren Behinderungen an Bahnhofszugängen führt. Falträder tragen zur Lösung dieser Problemstellungen bei, da sie – anders als herkömmliche Fahrräder – in gefaltetem Zustand auch während der Sperrzeiten kostenfrei mitgeführt werden dürfen. Dank des geringen Gewichts lassen sich TERN Falträder problemlos transportieren und platzsparend unterbringen, was besonders vorteilhaft ist, wenn der Arbeitsweg komplett oder in Teilen mit dem Verkehrsverbund zurückgelegt wird. Auch am Arbeitsplatz nimmt das Faltrad bedeutend weniger Platz in Anspruch als ein herkömmliches Fahrrad, für das oft die nötigen Abstellplätze fehlen.

Mit Ausnahme von Münster kommt das TERN Modell „Link“ zum Einsatz. Die ersten schnellentschlossenen Käufer erhalten je Region unterschiedliche Vorteilspakete.

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